Der Grund für die Schutzwürdigkeit besteht darin, dass Freiflächen angesichts der Hitzebelastung in der Stadt schon jetzt zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduzierung der Sommerhitze beitragen.
Deshalb haben auch hier aktuell Anwohner/-innen eine Petition gestartet, um das Areal als gemeinwohlorientierte Fläche zu erhalten. Die Menschen wollen einen Stadtteilpark für alle, statt eine gigantische Privatschule im Schnellverfahren, ohne Bebauungsplan und Beteiligungsmöglichkeit. Das zudem im Widerspruch zu dem Stadtratsbeschluss von 2021 steht und auf Kosten von Stadtklima und Lebensqualität ginge. Zumal sich den Schulbesuch, mit im Durchschnitt 950 Euro Monatsbeitrag, kaum jemand im Viertel leisten kann.
Hier der vollständige Kommentar: https://www.l-iz.de/politik/brennpunkt/2024/05/kommentar-ein-kiez-organisiert-sich-gegen-verdraengung-und-entmietung-588073